Das Institut
Die Tätigkeitsfelder und Aufgabenbereiche des Instituts umfassen drei Divisionen:
UNABHÄNGIGE BERATUNG UND GUTACHEN
Das Institut unterstützt Einzelpersonen, Family Offices, Unternehmen, Kommunen und Organisationen bei Investitionsentscheidungen in Sozialimmobilien und zur inhaltlichen, konzeptionellen Weiterentwicklung bestehender Einrichtungen. Diese unabhängige Beratung verbindet das Wissen um aktuelle Entwicklungen der Immobilienwirtschaft mit sozialen Aufgabenstellungen und Herausforderungen und den individuellen Präferenzen und Haltungen der Investoren.
Auch die politische Beratung, die Erarbeitung von Gutachten und die Unterstützung von Städten und Gemeinden bei der Entwicklung künftiger kommunaler Sorgestrukturen gehören zu den Aufgaben des Instituts; ebenso wie die Begleitung von Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft in Strategieprozessen und bei den Herausforderungen der Digitalisierung.


PLANUNG – ENTWICKLUNG – DIGITALISIERUNG
Das Institut beteiligt sich aktiv und konsequent an der Entwicklung neuer Wohnformen für Menschen, die im Alter ihre individuellen Bedarfe und Bedürfnisse an die Lebensgestaltung auch in ihrem Wohnraum abgebildet sehen wollen. Dabei stehen neben den „klassischen Formen“ vor allem kleinteilige Immobilien, die sich am Gemeinwesen orientieren, mit einer unterstützenden Infrastruktur und Ausstattung im Fokus.
Dabei werden auch konsequent die Möglichkeiten moderner Haustechnik und lebensdienlichen technischen Hilfen berücksichtigt, die sich bei einer konsequenten und strategischen Planung und Nutzung von digitalen Systemen ergeben.
PUBLIKATONEN
Das Institut publiziert regelmäßig zu aktuellen Fragestellungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, insbesondere zu den umfassenden Fragestellungen des demografischen Wandels und einer alternden Gesellschaft. Dazu gehört flankierend die Beteiligung an Fachveranstaltungen, Seminaren und Messen. Das Institut ermittelt unter anderem den deutschen Pflegeausbildungsindex PIX, forscht in Fragen der Mobilität einer alternden Gesellschaft und zur lebensdienlichen Technik und digitalen Hilfen und Tools zur Unterstützung alter und hochbetagter Menschen.
Hinzu treten auch immer wieder Fragen rund um die Themen Prävention, Rehabilitation, Bewegung und Sport
für hochbetagte Personen.
Das Institut unterhält die Archive „Goldenagers“ und „The one and oldie®“, die sich mit der öffentlichen Darstellung und Wahrnehmung von Alter und Altern in den Medien, in der Werbung und Publizistik befassen.

Projekte & Referenzen

PIX – Der deutsche Pflegeausbildungsindex

Mobilität hochbetagter Menschen (MhM)

